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Wahlarzt

Ein Wahlarzt unterliegt nicht den durch Krankenkassen auferlegten Einschränkungen. Daher ist eine sorgfältige und individuelle Betreuung möglich, wobei gerade im Fachgebiet der Neurologie stets ausreichend Zeit für ein ausführliches Gespräch, Anamnese, Neurologische Untersuchung, Planung und Aufklärung einbezogen werden sollte Die Hauptgründe für eine zunehmende Inanspruchnahme von Wahlärzten liegen somit auf der Hand: Es gibt Zeit um Ihre individuelle Situation und Ihre Bedürfnisse zu berücksichtigen, auf die medizinischen Aspekte ausführlich einzugehen und Sie darüber ausreichend aufzuklären.

Ein Wahlarzt hat im Gegensatz zu einem Kassenarzt keine Verträge mit den Sozialversicherungen (Gebietskrankenkasse, BVA, KFA, SVA, VAEB, etc.) und kann seine erbrachten Leistungen mit diesen nicht direkt abrechnen. Patienten haben nach § 131 Allgemeines Sozialversicherungsgesetz das Recht einen Wahlarzt aufzusuchen und von ihrer Sozialversicherung einen Kostenersatz zu beanspruchen, wobei bis zu 80% des Kassentarifes refundiert werden. Die Kostenrückerstattung seitens der Kassen dauert einige Wochen und beträgt je nach durchgeführter Leistung meist zwischen 60-80% des von Ihnen geleisteten Wahlarzthonorars bei der Erstkonsultation. Weitere, indizierte Folgeuntersuchungen (z.B. MRT, CT, Labor, EEG, etc..) sowie die Rezeptabwicklung bei den Apotheken laufen wie bei Kassenärzten ab, es entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Bitte beachten Sie, dass eine Rückerstattung durch Ihre Kasse in der Regel nur dann erfolgen kann, wenn Sie im gleichen Behandlungsquartal keinen Kassenarzt der gleichen Fachrichtung in Anspruch genommen haben!